Erleben.Schmecken.Genießen – im MuseumsQuartier Wien

Pünktlich zu Herbstbeginn zeigte sich das Burgenland bei einem Auftritt im Wiener MuseumsQuartier von seinen sonnigsten Seiten. Mehr als 3.500 Gäste folgten der Einladung und lernten das pannonische Angebot aus erster Hand kennen. Mit dabei: Snowboard-Profi Julia Dujmovits und Spielerinnen des ÖFB-Frauenteams sowie Familien-Maskottchen Ottokar Storch.

„Über 230.000 Wienerinnen und Wiener verbringen jedes Jahr ihren Urlaub im Burgenland“, erläutert Burgenland Tourismus-Chef Hannes Anton die Bedeutung Wiens für die heimische Tourismusbranche. 45 pannonische Top-Anbieter – vom Wellness- und Gesundheitspartner über die hiesigen Rad- und Wanderprofis bis zu den heimischen Kultur-Experten – gaben deshalb gemeinsam mit Burgenland Tourismus den Wienerinnen und Wienern einen Überblick über das vielfältige aktuelle Angebot. 3.500 interessierte Besucher bekamen umfassende und ansprechende Infos u.a. zu den entspannendsten Thermen-Momenten, den lohnendsten Ausflugszielen sowie zu den Highlights der nächsten Festspiel-Saison.

Die Liebe zum Burgenland geht durch den Magen

Gemäß dem Veranstaltungsmotto „Erleben. Schmecken. Genießen.“ standen burgenländischer Wein und hiesige Kulinarik im Fokus des Events. „Sie spielen“, erklärt Tourismus-Direktor Anton, „eine wichtige Rolle im heimischen Tourismus und finden auch bei den Gästen aus Wien immer mehr Anklang.“ Pannonische Spitzen-Winzer waren mit ihren herausragenden Weinen und dem prickelnden Uhudlersturm ebenso präsent wie burgenländische Manufakturen. Man konnte Öle, Marmeladen, Edelbrände und Pannonischen Safran sowie allerlei Herzhaftes aus hiesigen Küchen verkosten – von der Krautsuppe bis zu Wildwürsteln.

Als wahre Publikumsmagneten erwiesen sich Olympiasiegerin Julia Dujmovits sowie Spielerinnen des ÖFB-Frauenteams, die für Autogramme und Selfies mit Fans zur Verfügung standen. Ein Gewinnspiel lockte mit wertvollen Preisen, und „Best for Family“-Maskottchen Ottokar Storch verteilte nicht nur allerhand Geschenke an kleine Gäste, sondern gab auch deren Eltern wertvolle Tipps für den nächsten pannonischen Familien-Urlaub.


19.10.2017